Jahresrückblick 2023: weniger, dafür besser

Im November habe ich mich sehr darauf gefreut, beim Jahresrückblog von Judith Peters mitzumachen. Es sah danach aus, dass ich im Dezember ein paar ruhigere Wochen haben würde und das Jahr mit Reflexion und Planung ausklingen lassen könnte.

Aber es kam doch ein wenig anders, darum bin ich jetzt mit meinem Rückblick spät dran. Erst war ich Anfang Dezember krank und dann haben doch mehr Kundinnen noch Anfragen gehabt als gedacht.

Das waren meine Ziele für 2023 – und wie es gelaufen ist

1. Jede Woche einen Newsletter schreiben:

Dieses Ziel habe ich erreicht. Ich habe nicht jede Woche am selben Tag geschrieben und in Urlaubszeiten auch mal einen ausgelassen, aber in der Regel haben meine Abonnenten jede Woche einen Newsletter von mir bekommen. Rückblickend hat mich diese Häufigkeit allerdings etwas gestresst und es hat mich einige Mühe gekostet, jede Woche sinnvollen Inhalt zu erstellen.

Ob ich meinen Newsletter weiterhin im wöchentlichen Rhythmus schreiben werde, weiß ich bis jetzt nicht. Ich denke, ich werde mir da wieder mehr Flexibilität erlauben und eher 1-2x im Monat schreiben.

2. Mein Gruppenprogramm create your product launchen:

Wenn du mir schon länger folgst, hast du von meinen Plänen für ein Gruppenprogramm vielleicht schon mal gelesen und weißt, dass dabei etwas der Wurm drin war. In 2022 habe ich den Launch 2x verschieben müssen. Einmal aufgrund einer schweren Erkrankung eines Familienmitglieds und das zweite Mal, weil ich selbst im Launchzeitraum Corona bekommen habe.

In 2023 habe ich es aber geschafft, meinen Kurs 2x zu launchen. Leider nicht mit dem Erfolg, den ich mir gewünscht hatte.

Beim ersten Launch mit Webinar hat niemand gebucht.

Den zweiten Programmstart habe ich im Sommer über mehrere Wochen angekündigt und beworben und konnte im September mit 2 Teilnehmerinnen starten.

Der erste Durchlauf des Kurses lief sehr gut und die Teilnehmerinnen haben ihre Ziele erreicht und waren sehr zufrieden.

Für mich selbst habe ich aber beschlossen, dass ich den Kurs vorerst nicht mehr anbieten werde, da der Aufwand in keinem guten Verhältnis zum Ergebnis stand.

Was mich etwas beruhigt ist, dass ich von vielen anderen auch gehört habe, dass ihre Kurs-Launches 2023 nicht so verliefen, wie sie es geplant hatten.

Falls du Interesse daran hast, mit mir in einem Gruppenkurs dein digitales Produkt zu erstellen, kannst du dich hier in die Warteliste eintragen. Je nach Interesse werde ich den Kurs aber frühestens im 4. Quartal 2024 wieder anbieten.

3. Meine Website überarbeiten, sodass sie zeigt, was ich anbiete:

Da sich mein Angebot in den Jahren 2021 und 2022 sehr verändert hatte, wollte ich, dass meine aktuellen Angebote auch auf meiner Website sichtbar sind.

Im April und Mai habe ich also meine Website überarbeitet, sodass jetzt mein Angebot als Webdesignerin im Fokus steht und sofort klar wird, dass ich dich bei der Erstellung deiner Website unterstützen kann.

Gerade merke ich schon wieder, dass ich ein paar Dinge auf der Website anpassen könnte, z. B. hat mein neues Freebie, die Website-Checkliste, noch keine eigene Landingpage.

Mein Jahresrückblick 2023 (H2)

Weniger, dafür besser

Schon Ende 2022 habe ich angefangen, mein Business minimalistischer und „simply“ zu gestalten.

Mein Motto dafür: WENIGER, DAFÜR BESSER

Ich wollte weniger Angebote, weniger Tools, bessere Strukturen und Prozesse.

Auch weniger kleine einzelne Aufträge, dafür wenige, gute Kunden für größere Projekte oder langfristige Zusammenarbeit.

Im Laufe des Jahres konnte ich auch einiges losgelassen, aber das darf jetzt noch mehr werden.

Das darf gehen und in 2023 bleiben:

  1. Mein Gruppenprogramm „create your product“
    Ich habe es gelauncht und durchgeführt. Es passt aber im Moment nicht länger zu mir, darum fokussiere ich mich jetzt auf meine 1:1-Dienstleistungen.
  2. strategisches Marketing auf Instagram
    Ich habe es seit 2020 immer wieder versucht und habe meinen Weg damit bisher nicht gefunden. Darum verlasse ich den Weg jetzt und konzentriere mich auf andere Kanäle.
  3. Zweifel und Unsicherheit
    Ein ständiger Begleiter in den Jahren meiner Selbstständigkeit, die ich sicher nicht zum idealen Zeitpunkt (bezogen auf das Weltgeschehen) gestartet habe.

Meine Angebote verändern sich

Die Selbstständigkeit ist mit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung verbunden.

2020 bin ich mit dem Plan gestartet, andere Selbstständige mit meiner Erfahrung aus der digitalen Produktentwicklung und dem Projektmanagement zu unterstützen. Corona hat dabei gleich am Anfang so einiges durcheinandergewirbelt.

Und am Ende des Jahres habe ich angefangen, als VA Unterstützung bei der Technik im Online-Business anzubieten.

Inzwischen habe ich mich aus der Arbeit als VA weiterentwickelt und zeige mich als Webdesignerin und erstelle neue Websites von Grund auf oder optimiere bestehende Websites meiner Kund:innen.

Ich habe etwas gebraucht, um das Selbstvertrauen aufzubauen, mich als Webdesignerin zu bezeichnen. Obwohl ich die Grundlagen von Website-Erstellung und Grafikdesign im Studium gelernt und darin auch meine Zwischen- und Abschlussprüfungen abgelegt habe, habe ich mich immer eher als Quereinsteigerin betrachtet, weil der Schwerpunkt meines Studiums geisteswissenschaftliche war.

Eine weitere Änderung in meinem Angebot ist außerdem, dass ich für alle meine Kunden eine Website- und Techniksprechstunde anbiete, in die sie für bis zu 3 Monate nach unserer Zusammenarbeit kommen können. Dort können sie alle ihre Fragen rund um ihre Website, Technik oder auch Strategie im Business stellen. Die Sprechstunde wird sehr gut angenommen, darum ermögliche ich jetzt auch, sie einzeln zu buchen, sodass die Teilnahme nicht auf 3 Monate beschränkt ist.

Sport und Gesundheit: weiterhin ein Auf und Ab

Meine Gesundheit ist ein weiteres Auf und Ab. Nachdem ich mich 2022 nach einer langwierigen Entzündung in der Schulter endlich wieder beim Basketball auf ein annehmbares Konditionslevel zurückgekämpft hatte, bekam ich Corona. Die Folge war nicht nur, dass ich fast die komplette Hinrunde unserer Saison verpasst habe. Ich konnte auch nur sehr langsam wieder ins Training einsteigen und meine Kondition war wirklich am Ende.

Aus ungeklärten Ursachen haben sich dann Schmerzen am Sprunggelenk entwickelt und ich musste nach der Saison wieder 2 Monate Pause machen.

Inzwischen bin ich aber wieder fit und diese Saison läuft für uns super. Die letzte Saison haben wir in den letzten Spielen gegen den Abstieg gekämpft und konnten nur knapp aus eigener Kraft in der Liga bleiben. Jetzt gerade stehen wir in der Mitte der Saison auf dem zweiten Platz.

Gemeinsam stärker

Eins meiner Ziele für 2023 war eine Gemeinschaft zu finden, in der ich mich mit anderen Selbstständigen austauschen kann. Darum habe ich mich für das erste Halbjahr zu einer Mastermindgruppe angemeldet.

Der Austausch und die Gemeinschaft waren für mich sehr hilfreich und unterstützend. Ich hätte wahrscheinlich meine Ziele nicht so verfolgt, wenn ich nicht den regelmäßigen Check-In mit der Gruppe und der Mentorin gehabt hätte.

Leider wurde die Gruppe im zweiten Halbjahr nicht wieder angeboten. Aber nach einer Sommerpause hat sich ein Teil der Gruppe neu zusammengefunden und wir treffen uns jetzt regelmäßig für den Austausch und gemeinsame Reflexion und Monatsplanung.

Social Media und Werbeanzeigen

Immer wieder versuche ich durch regelmäßige Posts auf Instagram sichtbar zu werden.

Ganz ehrlich: Ich weiß nicht, warum ich das Thema nicht einfach lassen kann. Es macht mir zwar Spaß Posts zu gestalten, aber sobald ich versuche, die Plattform „strategisch“ als Marketing-Kanal zu nutzen, blockiere ich dabei irgendwie.

Dann macht es keine Freude mehr und ich quäle mich damit. Da kann man bestimmt was am „Mindset“ machen. Aber ich glaube, ich lasse es einfach sein und bespiele Instagram nur noch sporadisch, wenn es sich für mich gut anfühlt und wenn die Contenterstellung leicht von der Hand geht.

Weil es mir in dem Bereich immer wieder schwerfällt dranzubleiben und kontinuierlich Inhalte zu veröffentlichen, habe ich mich im Dezember zum „Sichtbarkeits-Journaling-Adventskalender“ angemeldet. (Die Aktion hieß nicht wirklich so, aber ich weiß gerade nicht mehr, wie der Titel genau war.)

Die Reflexionsfragen haben mir geholfen, mehr Klarheit zum Thema Sichtbarkeit zu bekommen und bereits einige wichtige Erkenntnisse gebracht. Aber genau wie bei diesem Blogartikel, bin ich durch Krankheit und die Kundenanfragen im Dezember etwas in Verzug mit den Journalingaufgaben.

Ein vorläufiges Fazit ist, dass ich noch lernen darf, mich auf meinen Contentkanälen und vor allem auf Instagram so zu zeigen, wie ich bin und einfach zu schreiben, was ich möchte und was mir wichtig ist.

Fast das gesamte Jahr habe ich Werbeanzeigen für mein Freebie, die Tool-Liste für den Start ins Online-Business, geschaltet. Die liefen auch die meiste Zeit gut, aber im Vergleich zu 2022 habe ich darüber deutlich weniger Kunden gewonnen. Und das, obwohl ich mehr Newsletter an meine E-Mail-Liste geschrieben habe.

Was nicht wirklich Social Media ist, aber überraschend gut lief: Mein YouTube-Kanal ist gewachsen, die Videos werden regelmäßig angeschaut und ich habe darüber sogar eine Kundin gewonnen. Obwohl ich erst im November mein einziges Video in 2023 veröffentlicht habe.

Mein Fazit daraus: ich konzentriere mich darauf, gute Inhalte für YouTube zu produzieren und versuche die Idee von strategischem Content auf Instagram gehen zu lassen und die Plattform überwiegend für persönliche Kontakte zu nutzen.

Ein Blogartikel zu meinem „Social Dilemma“ steht noch aus und ich versuche ihn bald zu beenden.

Bauarbeiten und Veränderungen zu Hause

Gut ein Drittel meines Jahres stand außerdem im Zeichen von Bauarbeiten. Bei uns im Haus und darum auch bei uns in der Wohnung wurden die Fenster ausgetauscht.

Das Gerüst wurde im September aufgestellt und steht leider bis heute. Eigentlich sollten die Bauarbeiten bis Ende 2023 beendet sein, aber wie das so ist, dauert natürlich auch dieses Projekt länger als geplant.

Auf dem Bild ist ein Wohnhaus mit Gerüst zu sehen.

In den letzten Monaten des Jahres konnte ich mich also nicht 100 % auf mein Business konzentrieren, weil wir oft Handwerker in der Wohnung hatten oder den Baulärm aus den anderen Wohnungen gehört haben.

Ich bin so oft ich konnte zum Arbeiten in einen Coworking-Space oder in die Bücherhalle ausgewichen, aber es mussten auch oft Fragen geklärt werden, sodass mich die Baustelle auch einfach abgelenkt hat.

Neben der Baustelle haben wir außerdem im Wohnzimmer neue Deckenlampen angebracht, die Einrichtung im Wohnzimmer etwas verändert und im Schlafzimmer Bilder an die Wand gehängt.

Reisen

Dieses Jahr haben wir endlich wieder einen längeren Urlaub in der Ferne gemacht. Im Januar waren wir für 2 Wochen auf Lanzarote und ich habe es sehr genossen während der kalten Jahreszeit ein wenig Wärme abzubekommen und Sonne zu tanken.

Stand auf Lanzarote

Mir tat das vor allem gut, weil während der Corona-Zeit und meiner ersten Jahre in der Selbstständigkeit unsere Urlaube eher kurz ausgefallen sind und wir in Deutschland geblieben sind. Als Sommerkind war mir da das Wetter oft zu unstet.

Im September ging es dann noch zu einem Präsenztag mit meiner Mastermindgruppe nach Wien und wir haben noch ein paar Urlaubstage angehängt. Für mich war es das erste Mal in Wien und ich habe mich in der Stadt sehr wohlgefühlt.

Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel des Jahres

  • Die wichtigsten 7 Seiten, die jede überzeugende Business-Website braucht: Ich sehe immer wieder, wie meine Kunden sich bei der Planung ihrer Website verzetteln. Darum war es mir wichtig, einen Überblick zu geben, welche Seiten auf einer Website wirklich wichtig sind.
  • Listenaufbau mit Mini-Produkt oder Freebie-Funnel – meine Erfahrungen: Die Idee von einem Mini-Produkt, das mir passive Einnahmen bringt und meine Kunden für eine weitere Zusammenarbeit finde ich immer noch sehr attraktiv. Leider ist die Strategie für mich noch nicht so aufgegangen, wie sie sein könnte. In diesem Blogartikel möchte ich meine Erfahrungen damit teilen, damit andere sich einen Eindruck verschaffen können, welche Strategie der Kundengewinnung für sie passen könnte.
  • Das beste Newsletter-Tool im Online-Business: Die Frage, welches denn das beste Newsletter-Tool ist, blockiert viele Business-Starter und verhindert, dass sie überhaupt loslegen. In diesem Artikel teile ich meine 3 favorisierten Tools und gebe ich eine Orientierung, für wen welches Tool geeignet sein kann.

Mein Jahr 2023 in Zahlen

  • 18 verkaufte Mini-Produkte (57 in 2022)
  • 155 Personen, sie sich die Freebie-Toolbox über das „Online Biz & Blogging Bundle“ im Juni geholt haben.
  • Erfolgreiche Zusammenarbeit mit 41 Kundinnen und Kunden
  • 4 neue Websites erstellt
  • 25 % mehr Umsatz im Vergleich zum Vorjahr
  • 763 Kontakte in der E-Mail-Liste
  • 59.420 Impressionen bei Pinterest (Gesamt 2023)
  • 48 Abonnenten bei YouTube (+23 in 2023)
  • 664 Instagram-Follower
  • Google Search Console:
    • 895 Klicks
    • 108.221 Impressionen
    • durchschnittliche Position: 40,1
  • Veröffentlichte Blogartikel: 40 (7 neue in 2023)
  • Schritte (laut Fitness-Uhr): 1.151.334

Was 2023 sonst noch los war

Eindrücke vom Urlaub auf Lanzarote:

Man kann sich nicht immer aussuchen, was man wird 😉
Schneemann im Garten (März)
Die jungen Blüten arbeiten sich durch den Schnee.
Meine Orchidee blüht ganz überraschend und wunderschön im April.
Der jährliche Wochenend-Ausflug mit meinen Studienfreundinnen ging dieses Jahr nach Hannover.
Ausflug an die Ostsee
Backen für den Hochzeitstag meiner Schwester
Mein Schwager heiratet im Juni.
Herbst- und Winterspaziergänge in Hamburg.

Was wartet 2024 auf mich?

  • Weitere neue Websites und digitale Produkte mit meinen Kund:innen aufbauen: 6 Projekte sind schon für Januar und Februar geplant.
  • Einen neuen Workshop oder ein Mini-Produkt für den Start mit der eigenen Website konzipieren und auf den Markt bringen.
  • Meinen Fokus auf die Erstellung von neuen YouTube-Videos und Blogartikeln legen, um meine Sichtbarkeit als Expertin zu vergrößern.
  • Abschied von elopage als Zahlungsanbieter. Das Tool passt inzwischen nicht mehr zu meinem Geschäftsmodell. Ein Blogartikel zu Alternativen folgt.
  • Mein Mantra für 2024: Loslassen, Geduld und Zuversicht – Der Aufbau meines Business läuft nicht so schnell und reibungslos, wie ich es mir gewünscht habe. Das hat viele äußere Einflüsse, aber auch innere. Ich freue mich, dass ich nach 4 Jahren Selbstständigkeit immer noch dabei bin und dabei bleiben will. Ich will aber vieles, was ich in den vergangenen Jahren ausprobiert habe, loslassen und brauche Geduld und Zuversicht, um in den aktuell schwierigeren Zeiten dranzubleiben und weiterzumachen.

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