Das beste Newsletter-Tool im Online-Business

Wenn du dein Online-Business ernsthaft aufbauen willst, brauchst du früher oder später ein E-Mail-Tool, mit dem du mit deiner Zielgruppe in Kontakt bleibst.

Mit einem E-Mail-Marketing-Tool schreibst du deinen Newsletter und kannst E-Mails und andere Vorgänge in deinem Business automatisieren.

Vielleicht hast du schon etwas recherchiert, welches Tool das Beste ist und welches du nehmen sollst. Falls du meine Tool-Liste für Online-Business-Starter schon heruntergeladen hast, weißt du auch schon, dass dieses Tool zu den 5 wichtigsten Tools in deinem Business gehört.

Ich weiß, dass die Fülle an Infos über die verschiedenen Tools sehr überwältigend sein kann, und ich kenne viele, die sich ewig nicht für ein Newsletter-Tool entscheiden konnten.

Das kann ich auch echt gut verstehen, wenn man sich noch nicht gut mit E-Mail-Marketing auskennt.

Es gibt unheimlich viele kostenlose und kostenpflichtige Newsletter-Tools und ich kann absolut verstehen, dass du dich mit der Entscheidung schwertust, welches du nehmen sollst.

In diesem Blogatikel möchte ich dir zeigen, wie du das richtige E-Mail-Tool für dich auswählen kannst.

6 Anwendungsfälle im Online-Business, bei denen du ein E-Mail-Tool brauchst

Zunächst musst du wissen, dass es im Online-Business verschiedene Anwendungsfälle gibt, für die du dein E-Mail-Tool verwenden wirst.

Denn wenn du in deinem Business automatisiert Produkte verkaufen willst, wirst du das E-Mail-Tool nicht nur für einen regelmäßigen Newsletter nutzen, sondern noch andere Funktionen damit abdecken.

Eine Kundin von mir hat es neulich etwas überrascht so ausgedrückt: „Das E-Mail-Tool ist ja das Zentrum von allem!“

Am Anfang habe ich auch gedacht, dass die Website viel wichtiger ist. Oder der Zahlungsanbieter.

Aber schlussendlich ist das Newsletter-Tool die Software, in der ich regelmäßig Zeit verbringe, um Newsletter und automatisierte E-Mails zu schreiben und darüber in Kontakt mit Interessenten wie dir zu bleiben.

Hier sind 6 Anwendungsfälle, die du vermutlich früher oder später in deinem Business umsetzen willst:

  1. Ein Freebie, bzw. 0€-Angebot für die Anmeldung beim Newsletter anbieten und automatisiert ausliefern.
  2. Eine Willkommensserie nach der Auslieferung des Freebies versenden, um darin dich und deine Angebote vorzustellen und Vertrauen aufzubauen.
  3. Deinen (regelmäßigen oder unregelmäßigen) Newsletter versenden.
  4. Begleitende E-Mails zu Online-Produkten an deine Kunden versenden, z. B. eine Willkommensmail, wöchentliche Erinnerungen oder Produktupdates.
  5. Automatisierte Funnel aufbauen, wie z. B. nach dem Freebie ein weiteres Produkt anzubieten und bei Klick auf einen Link nachfassen, wenn jemand nicht gekauft hat.
  6. Aufgrund von Interessen und Aktivitäten in deinen E-Mails gezielte Angebote machen, die nicht an alle deine Kontakte gehen sollen.

Damit du diese Anwendungsfälle auch in deinem E-Mail-Tool umsetzen kannst, muss das Tool bestimmte Funktionen haben.

Wichtige Funktionen, die dein Newsletter-Tool abdecken sollte

Damit du möglichst viele der oben genannten Anwendungsfälle umsetzen kannst, braucht das Newsletter-Tool deiner Wahl bestimmte Funktionen.

Hier sind die wichtigsten Funktionen und Eigenschaften, auf die ich immer achte, wenn ich mir ein neues E-Mail-Tool anschaue:

  1. Anbindung an andere Tools: Wenn du nicht nur Kontakte über ein Freebie oder eine einfache Newsletter-Anbindung sammeln willst, sondern auch deine Käufer in deine E-Mail-Liste übertragen möchtest, musst du dein E-Mail-Tool mit deinem Zahlungsanbieter verknüpfen können. Ich versuche immer so wenig Tools wie möglich zu verwenden, darum wäre eine direkte Integration sehr hilfreich.
  2. Listen und Tags: Die meisten E-Mail-Tools sind in Listen organisiert, aber es gibt immer mehr Tools, die Tags haben oder einführen. Prinzipiell ist wichtig zu verstehen, dass deine Kontakte in einer oder mehreren Listen gespeichert werden. Tags sind wie kleine Labels oder Schlagworte, die du an deine Kontakte in der Liste anheftest. Mit diesen vermerkst du, wofür die Kunden sich interessieren, welches Freebie sie sich geholt oder welche Produkte sie bereits bei dir gekauft haben. Wenn das Tool keine flexiblen Tags unterstützt, die du einfach verwenden kannst, musst du dafür verschiedene Listen anlegen. Das bedeutet, dass ein treuer Kunde von dir später evtl. in zig Listen mehrfach gespeichert wird und das kann langfristig für dein Kontaktmanagement unpraktisch werden.
  3. Automationen: Mit Automationen versendest du abhängig von der Aktion eines Kontakts automatisiert E-Mails oder änderst andere Eigenschaften des Kontakts. Es führt jetzt zu weit tiefer in die unendlichen Möglichkeiten von Automationen einzusteigen. Wichtig ist, dass du z. B. eine Automation abhängig davon starten lassen kannst, welches Freebie dein neuer Abonnent sich heruntergeladen hat.
  4. Smart-Links oder Link-Aktionen: Ich nenne diese Funktion hier mal so, aber sie wird in verschiedenen Tools unterschiedlich benannt, falls sie überhaupt benannt wird. Es geht darum, dass du in der Lage sein solltest, einen Link in einer E-Mail hinzuzufügen und dann auf die eine oder andere Weise nachvollziehen kannst, ob jemand auf diesen Link geklickt hat. Du kannst so unter anderem einen Tag hinzufügen und weißt später, ob eine Person sich für einen Blogartikel oder ein Angebot interessiert hat oder nicht.
  5. Eine Funktion, die mir gerade für den Anfang besonders wichtig ist, ist es ein Tag direkt bei der Anmeldung für den Newsletter vergeben zu können. Denn dann weißt du direkt, über welches Anmelde-Formular und damit für welches Freebie oder Webinar sich jemand angemeldet hat.
  6. DSGVO-Konformität: Für dich als Unternehmerin ist es sehr wichtig sich mit der Datenschutzgrundverordnung auseinanderzusetzen. Für dein E-Mail-Marketing ist vor allem das Double-Opt-In-Verfahren relevant. Denn ohne eine doppelte Bestätigung der Anmeldung, ist es schwer zu beweisen, dass sich eine Person selbst mit ihrer E-Mail-Adresse in deine Liste eingetragen hat. Um sich bei der Verarbeitung der Daten sicher zu fühlen ist ein Serverstandort in Deutschland oder Europa zusätzlich von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig, um der DSGVO zu entsprechen.

Das sind für dich jetzt wahrscheinlich wahnsinnig viele Informationen, die du erst mal verdauen musst.

Exkurs: Unterschied von Listen- und tagbasierten E-Mail-Marketing-Tools

Bei der Auswahl eines E-Mail-Marketing-Tools stößt man oft auf den Begriff „listenbasiert“ und „tagbasiert“. Diese beiden Ansätze dienen dazu, deine Kontakte zu organisieren und zu verwalten, haben jedoch unterschiedliche Herangehensweisen und Auswirkungen auf die Flexibilität deiner Kampagnen.

Listenbasierte Tools

Listenbasierte E-Mail-Marketing-Tools organisieren deine Kontakte in separaten Listen. Jede Liste enthält eine Gruppe von Abonnenten, die ähnliche Interessen oder Eigenschaften teilen. Du kannst etwa je eine Liste für Empfänger von verschiedenen Freebies haben und eine separate Liste für Kunden, die ein bestimmtes Produkt gekauft haben.

Dieser Ansatz wirkt im ersten Moment sehr logisch, ermöglicht jedoch weniger Feinabstimmung bei der Segmentierung. Wenn du mehrere Interessengruppen in einer Liste hast, kann es herausfordernd sein, gezielte Kampagnen zu erstellen, die sich an spezifische Untergruppen richten.

Tagbasierte Tools

Tagbasierte Tools verwenden Schlagwörter oder Tags, um Kontakte zu markieren und zu organisieren. Anstatt Kontakte in separaten Listen zu speichern, kannst du Tags zuweisen, um Informationen über die Interessen, Aktionen oder Merkmale jedes Kontakts zu vermerken.

Dies ermöglicht eine feinere Segmentierung und personalisierte Kampagnen. Zum Beispiel könntest du einen Tag „Interesse an Produkt X“ vergeben, um diejenigen zu identifizieren, die an diesem Produkt interessiert sind, unabhängig davon, in welcher Liste sie sich befinden. Tags bieten mehr Flexibilität, erfordern jedoch eine sorgfältige Verwaltung, um sicherzustellen, dass deine Tags konsistent und aussagekräftig sind.

Die Wahl zwischen listenbasierten und tagbasierten Tools hängt von deinen individuellen Bedürfnissen und der Komplexität deiner E-Mail-Marketing-Strategie ab.

Listenbasierte Tools können für den Anfang einfacher sein, während tagbasierte Tools eine leistungsstarke Option sind, um personalisierte und zielgerichtete Kampagnen zu erstellen. Denke daran, dass die Art deines Business und die Art der Nachrichten, die du senden möchtest, bei dieser Entscheidung eine wichtige Rolle spielen können.

Es ist bei der Entscheidung für ein Newsletter-Tool aber wichtig, dir darüber Gedanken zu machen, ob du diese Funktionen jetzt oder später nutzen möchtest. Es ist zwar auch jederzeit möglich, das Newsletter-Tool zu wechseln und die bisher gesammelten Kontakte mitzunehmen, den Aufwand sollte man allerdings nicht unterschätzen.

Kostenloses oder kostenpflichtiges Newsletter-Tool: Was ist die richtige Wahl?

Die Entscheidung, ob du ein kostenloses oder kostenpflichtiges Newsletter-Tool verwenden möchtest, ist eine weitere wichtige Überlegung beim Aufbau deiner E-Mail-Liste. Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile, die es zu berücksichtigen gilt.

Kostenlose Newsletter-Tools

Kostenlose Newsletter-Tools bieten oft eine solide Grundlage für den Einstieg ins E-Mail-Marketing. Sie sind besonders attraktiv, wenn du gerade erst mit deinem Online-Business startest und möglicherweise noch ein begrenztes Budget hast.

Diese Tools ermöglichen es dir, eine Liste von Abonnenten zu erstellen, einfache Newsletter zu versenden und manchmal auch grundlegende Automatisierungen einzurichten. Sie sind eine gute Möglichkeit, erste Erfahrungen im E-Mail-Marketing zu sammeln und dein Publikum zu erreichen, ohne gleich von Anfang an eine Investition tätigen zu müssen, ohne schon zu wissen, dass sich die Investition lohnt.

Allerdings bieten die kostenlosen Tools oder Tarife meistens nur eingeschränkte Funktionen oder eine stark begrenzte Anzahl von Kontakten, was möglicherweise deine Wachstumsmöglichkeiten begrenzt. Bzw. habe ich bei vielen meiner Kundinnen mitbekommen, dass sie mit ihren Anforderungen schnell an die Grenzen des kostenlosen Tarifs gekommen sind.

Kostenpflichtige Newsletter-Tools

Kostenpflichtige Newsletter-Tools bieten in der Regel erweiterte Funktionen, die für dein wachsendes Online-Business wichtig sind. Sie ermöglichen oft eine bessere Segmentierung deiner Kontakte und fortgeschrittene Automatisierungen. Sie bieten meistens auch eine professionellere Präsentation, da du hier in der Regel die Logos des Anbieters in deinen E-Mails entfernen kannst. Es gilt natürlich zu bedenken, dass du den kostenpflichtigen Tarif regelmäßig zahlen musst und dies direkt ein fester Posten in deinen Ausgaben sein wird.

Die richtige Wahl treffen

Bei der Entscheidung zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Newsletter-Tools ist es wichtig, deine kurz- und langfristigen Ziele sowie dein Budget zu berücksichtigen. Wenn du gerade erst beginnst und zunächst nur einen einfachen Newsletter planst, könnte ein kostenloses Tool eine sinnvolle Wahl sein. Wenn du jedoch mehrere Freebies anbieten, digitale Produkte verkaufen und anspruchsvollere Marketingstrategien verfolgen willst, kann die Investition in ein gutes Tool, das dich bei allen Anwendungsfällen unterstützt, das Geld wert sein.

Du solltest dir genau überlegen, ob es sich wirklich lohnt diese Investition zu vermeiden oder ob du es mit dem Aufbau deiner E-Mail-Liste ernst meinst und direkt in ein Tool investierst, das dich dabei langfristig unterstützt.

Insgesamt ist die Entscheidung zwischen kostenlosem und kostenpflichtigem Newsletter-Tool eine individuelle Wahl, die von deinem Businessmodell, deinen Zielen und deinen finanziellen Möglichkeiten abhängt.

Meine Tool-Empfehlungen für deinen Newsletter

Nach diesen vielen Anwendungsfällen und Kriterien komme ich nun zu 3 Tools, die ich dir unter verschiedenen Umständen aktuell empfehlen kann:

1. Brevo (ehemals Sendinblue)

Die Vorteile von Brevo sind, dass es ein deutsches Tool ist und du damit kostenlos starten kannst. Inzwischen hat Brevo sogar eine Terminbuchung inklusive und du könntest bei der Nutzung also auf ein anderes Tool wie Calendly oder TuCalendi verzichten.

Die Nachteile von Brevo wiegen für mich aber leider schwer:

Es ist ein listenbasiertes Tool und erlaubt keine flexiblen Tags. Du musst im Tool also auf anderen Wegen vermerken, welches Freebie jemand heruntergeladen hat oder welche Produkte gekauft wurden.

Außerdem ist keine direkte Anbindung an einen Zahlungsanbieter wie elopage, CopeCart oder Digistore24 möglich.

Durch diese zwei Nachteile kannst du mit Brevo leider viele der oben genannten Anwendungsfälle nur sehr umständlich umsetzen.

Wenn du allerdings erstmal mit nur einem Freebie oder einer einfachen Newsletter-Anmeldung ohne Goodie starten möchtest und auch keine komplexeren Funnel für den Verkauf deiner Produkte aufbauen möchtest, ist es super, um kostenfrei mit einem Newsletter zu starten.

Wenn du mit nur einem Freebie, einer einfachen Willkommensserie und einem Newsletter starten willst, kann Brevo eine gute Wahl für dich sein. Wenn du allerdings etwas aufwändigere Verkaufs-Funnel aufbauen willst und deine Käufer auch im Tool registrieren möchtest, solltest du nicht mit Brevo starten.

2. Mailerlite

Mailerlite ist ein sehr schlicht gehaltenes E-Mail-Marketing-Tool von einem europäischen Anbieter. Es hat eine relativ übersichtliche, aufgeräumte und moderne Benutzeroberfläche, die mir auf den ersten Blick sehr gut gefallen hat.

Das Tool könnte für dich interessant sein, wenn du mit einem kostenlosen Tool starten möchtest. Vor allem ist der kostenlose Tarif von Mailerlite mit 1000 Kontakten relativ großzügig und das Tool generell etwas

Mailerlite arbeitet leider nicht mit Tags, sondern mit sogenannten Groups. Damit ist es etwas flexibler als Brevo mit Listen, aber nicht ganz so flexibel wie wirklich tagbasierte Tools, wie ActiveCampaign.

Auch langfristig kann Mailerlite dich in deinem Business unterstützen, weil es neben E-Mail-Marketing-Funktionen auch ermöglicht digitale Produkte zu verkaufen.

Damit komme ich aber auch zu einem Nachteil, denn Mailerlite hat nur sehr wenige Möglichkeiten mit anderen Tools verbunden zu werden. Willst du also z.B. deine Zahlungen über Digistore24 oder elopage abwickeln, kannst du Mailerlite nur mit einem dritten Tool wie Zapier oder Make verbinden.

3. ActiveCampaign

ActiveCampaign ist das Tool, für das ich mich entschieden habe und mit dem ich bis heute überwiegend zufrieden bin.

Der größte Vorteil von ActiveCampaign ist, dass es durch Tags und Automationen sehr flexibel einsetzbar ist und so gut wie jeder Anwendungsfall, der mir in meinem Business oder im Business meiner Kunden begegnet ist, umsetzbar war.

Mit allen Tool, die ich sonst getestet oder für Kunden genutzt habe, bin ich irgendwann an gewisse Grenzen gestoßen und konnte etwas nicht oder nur sehr kompliziert umsetzen.

Der große Nachteil von ActiveCampaign ist leider, dass es ein US-amerikanisches Tool ist und darum in Bezug auf die DSGVO mit einem Risiko behaftet ist.

Außerdem ist die deutsche Übersetzung der Benutzeroberfläche teilweise verwirrend und der Support nur auf Englisch (das gilt aber nicht nur für ActiveCampaign).

ActiveCampaign bietet leider keinen kostenfreien Tarif und ist etwas teurer als die meisten anderen Tool.

Es bietet allerdings auch mit Abstand die besten Funktionen, um dein E-Mail-Marketing zu betreiben.

Das beste Newsletter-Tool (für dich!)

Es gibt nicht das eine perfekte Tool für alle.

Welches Tool für dich das richtige ist, hängt stark von deinen Zielen und Strategien ab.

Möchtest du nur einen Newsletter schreiben und noch keine digitalen Produkte anbieten, kannst du mit einem Tool wie Brevo starten, das du erst einmal kostenlos nutzen kannst. Wenn es dir zusätzlich sehr wichtig ist, dass die Server deines E-Mail-Tools in Deutschland stehen, schränkt dies deine Auswahl sehr ein und Brevo ist eine gute Option für dich.

Wenn du aber planst, deine digitalen Produkte in einem E-Mail-Funnel zu verkaufen und automatisiert auf die Aktionen deiner Newsletter-Leser zu reagieren, kommst du so schnell an die Grenzen von vielen kostenlosen Tools.

Möchtest du also möglichst flexibel sein und von Anfang an auf ein Tool setzen, dass dir alle Möglichkeiten offen hält, empfehle ich dir ActiveCampaign.

Mailerlite bietet dir ganz ähnliche Funktionen wie ActiveCampaign, kann aber nicht so gut an einen Zahlungsanbieter angebunden werden.

An diesem Punkt ist es für dich wichtig zu entscheiden, welche Kriterien für dich wichtiger sind: Serverstandort, Kosten oder Flexibilität in der Anwendung.

 

Es gibt eigentlich keine falsche Entscheidung: Wenn du dich bei einem Tool registriert hast, schau es dir an und teste es für ein paar Tage.

Wenn du dein Online-Business wirklich starten willst, gibt es nur eine einzige falsche Entscheidung, die du treffen kannst:

Nämlich kein Tool auszusuchen und weiter zu zögern und zu recherchieren, statt in die Umsetzung zu gehen.

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Hi, ich bin Sophia!

Als Webdesignerin erstelle ich deine professionelle und individuelle Website an einem Tag. Auch bei anderen technischen Herausforderungen, wie der Einrichtung von E-Mail-Marketing, deinem Onlinekurs oder automatisierter Terminbuchung unterstütze ich dich.

Bevor ich mich als Webdesignerin selbstständig gemacht habe, habe ich 10 Jahre als Produktmanagerin in verschiedenen Firmen von Websites über Apps bis zu Computerspielen ganz unterschiedliche digitale Produkte konzipiert, geplant und umgesetzt.