Beratungsvertrag

zwischen dem Kunden, nachfolgend Auftraggeber genannt,

und Sophia Ruppel, nachfolgend Auftragnehmerin genannt.

Zwischen den Parteien wird vereinbart, dass die Auftragnehmerin und der Auftraggeber im Rahmen einer Einzelberatung zusammenarbeiten.

Die Beratung umfasst 1 Sitzung zu 60 Minuten.

Die Vergütung beträgt 89 EUR und ist in einer Einmalzahlung zu zahlen.

Mit Buchung über den von der Auftragnehmerin gewählten Zahlungsanbieter nimmt der Auftraggeber das oben beschrieben Beratungsangebot an und bestätigt, dass ihm die folgenden abgedruckten Vertragsbedingungen bekannt sind und erkennt sie als Vertragsbestandteil an.

1. Leistungsumfang

1.1. Die Auftragnehmerin berät den Auftraggeber in den Bereichen Projektplanung, Projektmanagement und Produktentwicklung.

1.2. Der Umfang der Leistung ist dem individuellen Angebot an den Auftraggeber zu entnehmen.

1.3. Die Erbringung der Beratung erfolgt nach individueller Terminabsprache.

1.4. Der Ort der Leistungserbringung wird individuell abgestimmt. Die Beratung kann sowohl online wie auch offline durchgeführt werden. Sollte es notwendig sein Räumlichkeiten zu mieten, übernimmt der Auftraggeber die Kosten der Räumlichkeiten.

2. Vergütung

2.1. Die Höhe der Vergütung ist dem individuellen Angebot an den Auftraggeber zu entnehmen.

2.2. Sofern im Angebot keine andere individuelle Zahlungsweise vereinbart wurde, ist die Vergütung vollständig vor der Erbringung der Leistung fällig und ohne Abzug zahlbar.

2.3. Die Fälligkeit der Vergütung ist der individuellen Rechnung zu entnehmen. Falls kein Datum festgelegt wurde ist die Zahlung 7 Tage nach Annahme des Angebots fällig. Preise sind in EUR aufgeführt. Der Auftraggeber kommt ohne weitere Erklärungen der Auftragnehmerin einen Tag nach dem Fälligkeitstag in Verzug.

2.4. Bei Nichtzahlung behält sich die Auftragnehmerin vor, von dem Angebot zurückzutreten.

3. Rücktritt und Verschiebungen

3.1. Eine Stornierung ist bis zu 7 Tagen vor der Leistungserbringung kostenfrei möglich. Bei einer kurzfristigeren Stornierung werden 50% der Vergütung fällig.

3.2. Einzelne Beratungsstunden müssen spätestens 48 Stunden vorher schriftlich oder in elektronischer Form abgesagt oder verschoben werden. Bei einer kurzfristigeren Absage kann die Auftragnehmerin auf eine Vergütung bestehen.

3.3. Wenn ein Termin aufgrund höherer Gewalt nicht stattfinden kann, trägt jede Partei die Hälfte der Kosten.

3.4. Bei Krankheit des Auftraggebers oder anderen unvorhersehbaren und unerwarteten Fällen, die die Durchführung der vereinbarten Leistung verhindern, bemühen sich beide Parteien schnellstmöglich einen Alternativtermin zu vereinbaren. Kann innerhalb von 3 Monaten kein Ersatztermin gefunden werden, ist die volle Höhe der Vergütung zahlbar.

3.5. Bei Krankheit der Auftragnehmerin oder anderen unvorhersehbaren und unerwarteten Fällen, die die Durchführung der vereinbarten Leistung verhindern, bemühen sich beide Parteien schnellstmöglich einen Alternativtermin zu vereinbaren. Kann innerhalb von 3 Monaten kein Ersatztermin gefunden werden, ist die volle Höhe der Vergütung zurückzuerstatten.

4. Haftungsbeschränkung

4.1. Die Auftragnehmerin haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit. Diese Haftungsbe-schränkung gilt nicht bei Ersatz von Schäden wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Coaches oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines seiner Erfüllungsgehilfen beruhen. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Coach nur, wenn eine wesentliche Vertragspflicht verletzt wird.

5. Mitwirkungspflicht

5.1. Die Auftragnehmerin berät und unterstützt den Auftraggeber darin die gewünschten Ergebnisse zu erreichen. Der Auftraggeber erkennt an, dass alle Schritte und Maßnahmen, die im Zuge der Beratung von ihm durchgeführt werden, in seinem eigenen Verantwortungsbereich liegen. Die Auftragnehmerin übernimmt keine Gewährleistung für einen bestimmten, vom Auftraggeber gewünschten wirtschaftlichen Erfolg geratener Maßnahmen, Empfehlungen und Prognosen.

6. Urheberrecht

6.1. Alle im Rahmen der Veranstaltungen bzw. der Beratung ausgehändigten Unterlagen sind – soweit nicht anders vereinbart – für den persönlichen Gebrauch des Auftraggebers bestimmt. Es ist dem Auftraggeber nicht gestattet, die Unterlagen ganz oder auszugsweise zu veröffentlichen oder zu reproduzieren.

7. Verschwiegenheitsverpflichtung, Datenschutz

7.1. Der Coach verpflichtet sich, über sämtliche Informationen, die er im Zusammenhang mit der Durchführung dieses Auftrages vom Auftraggeber erhält, Stillschweigen zu bewahren und gibt keine vertraulichen Informationen an Dritte weiter. Die erhaltenen Informationen dürfen nur zu Zwecken des vertraglich festgelegten Coachings verwendet werden. Der Coach hat vertrauliche Informationen, insbesondere auch schriftliche, oder solche, die er im Verlauf des Coachings persönlich aufgezeichnet hat, so zu verwahren, dass kein Außenstehender Dritter Zugang dazu bekommen kann.

7.2. Über die Verarbeitung der personenbezogenen Daten informiert die Auftragnehmerin den Auftraggeber in der Datenschutzerklärung auf der Website und bei Kontaktaufnahme im Datenschutzhinweis. Die Auftragnehmerin hält bei der Verarbeitung personenbezogener Daten die Bestimmungen des BDSG und der DSGVO ein. Personenbezogene Daten sind alle Daten, die sich auf eine Person persönlich beziehen (z. B. Name, Anschrift, E-Mail-Adresse). Diese Daten werden verarbeitet, soweit es für die angemessene Bearbeitung der Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen oder für die Vertragserfüllung aus dem Nutzungsvertrag erforderlich ist. Die Datenverarbeitung ist nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO zu den genannten Zwecken zulässig. Die Daten werden ohne ausdrückliche Zustimmung des Auftraggebers nicht an nicht berechtigte Dritte weitergegeben. Der Auftraggeber hat jederzeit die Möglichkeit über seine gespeicherten personenbezogenen Daten Auskunft zu verlangen, sie ändern, berichtigen oder löschen zu lassen, ihre Verarbeitung einschränken zu lassen, ihrer Verarbeitung zu widersprechen, sie übertragen zu lassen oder sich bei einer Aufsichtsbehörde über die Verarbeitung zu beschweren (sämtliche Rechte der Art. 15 bis 20 DSGVO). Die Daten werden gelöscht, wenn sie für die Vertragserfüllung nicht mehr erforderlich sind oder wenn ihre Speicherung gesetzlich unzulässig ist. Sofern personenbezogene Daten auf Grundlage von berechtigten Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO verarbeitet werden, hat der Auftraggeber das Recht, gem. Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten einzulegen, soweit dafür Gründe vorliegen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben. Er kann unter der Adresse sophia@sophiaruppel.de mit einer E-Mail von seinem Widerspruchsrecht Gebrauch machen oder ABC unter der unten genannten Adresse kontaktieren.

Mit einer Nachricht an sophia@sophiaruppel.de unter der unten genannten Adresse kann derAuftraggeber auch der Nutzung oder Verarbeitung seiner Daten für Zwecke der Werbung, Markt- oder Meinungsforschung oder zu Marketingzwecken jederzeit kostenfrei widersprechen.

8. Allgemeines

8.1. Sind oder werden einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam, so berührt dies die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die Vertragsparteien verpflichten sich in diesem Fall, die unwirksame Bestimmung durch eine wirksame Bestimmung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.

8.2. Gerichtsstand ist Hamburg.